Meine Erfahrung

Juli 22, 2009

Die CD-ROM fördert die selbstorganisierte Aktivitäten der Schülerinnen und Schüler. Mit der CD-ROM können personale, kommunikative und methodischer Grundkompetenzen erworben und ausgebaut werden. Aber in meiner Heimat können die Schulen oder Hochschulen noch nicht diese Möglichkeit anbieten. Grund ist dafür, es gibt nur ein paar PC pro Schule oder pro Hochschulen. Man kann damit nicht so viel anfangen, denn in jedem Klassenzimmer lernen mindestens 20 Personen. Das verhindert eine Online- Unterricht zu führen. Wenn die deutsch Lernende in meiner Heimat nicht nicht nur mit den Büchern, sondern auch mit medialen CD-Roms beschäfftigt hätten, wäre Lernprosses viel besser.
Sie könnten die Vokabel und die Textzeile beliebig oft am Computer anhören und diese nachsprechen. Damit könnten die Lernende in kürzester Zeit eine klare Aussprache erlernen.
Wenn man in Euro ist und viel Auswahl bei der Lern CD hat, kann natürlich immer aussuchen. Aber in meiner Heimat „Tell me more“ ist auch schon was besonders. Kann man die Aussprache üben und verschiedene Übungen machen.

Ich bin sehr froh, dass ich diese Seminar besucht habe. Am Anfang habe ich nicht so vile mitgemacht, aber am Ende es hat mir echt viel Spaß gemacht. Was ich hier gelernt habe, werde ich versuchen, später zu benutzen.

PS. Es gibt hier ein Link, in dem man sehr gut englisch üben kann.

www.englishpage.com

Nilufar


Anwendung der multimedialen CD-Roms zum Deutschlernen

März 23, 2009

Nach meinen persönlichen Erfahrungen mit den multimedialen CD-Roms zum Deutschlernen gibt es positve und negative Aspekte, die bei der Anwendung der CD-Roms zum Deutschlernen auftauchen und beachtet werden können. Zum Beispiel finde ich sehr positv, dass man bei Deutschlernen mit CD-Roms visuelle Materialien zur Sprach- und Kulturvermittlung angeboten bekommen kann. Des Weiteren kann man auch Aussprache bzw. Intonation wiederholend hören und selbst üben, welches es schwieriger ist, mit einem Lehrer zu praktizieren.
Andererseits bestehen es Nachteile der Anwendung der multimedialen CD-Roms zum Deutschlernen. Dies betrifft vor allem die Erklärungen der Grammatik, die nicht nur zur Darstellung der grammatischen Regeln, sondern auch zum besseren kognitiven Verständnis der grammatischen Regeln dienen soll. Deshalb betrachte ich den Einsatz bzw. Anwendung der multimedialen CD-Roms als Ergänzung der Sprachkurses oder Selbstlernen mit einem Buch besonders sinnvoll.
Jae-Deok Lee


Virtuelles Klassenzimmer

Januar 26, 2009

Die heute im Seminar gehörten Vorträge bieten eine Gelegenheit meine Bemerkungen und Reflexionen über das Thema zu äußern. Beide Vorträge wurden online im virtuellen Klassenzimmer gehalten. Das war für mich eine neue Erfahrung.
Der erste Vortrag wurde ohne Webkamera gehalten. Das Mikrofon musste selbst bedient werden, was zu einer angenehmeren Atmosphäre im Plenum führte. Dadurch das der Vortrag ohne Einsatz der Webkamera statt fand, wurde die Stimme des Referenten deutlicher. Das machte den Vortrag verständlicher. Die Powerpoint Präsentation wurde zu einer Bereicherung des umfangreichen Vortrags. Das Plenum war bei dem Vortrag sehr konzentriert.
Der zweite Vortrag fand ebenfalls im Virtuellen Klassenzimmer statt. Hier wurde die Webkamera eingesetzt und das Mikrofon war die ganze Zeit an. Es zeigten sich sehr schnell Unterschiede zum vorherigen Vortrag. Das Plenum konzentrierte sich nicht auf das gesprochene bzw. gehörte Wort, sondern mehr auf die Referentin. Da die Mikrofone der Teilnehemer dauerhaft angeschaltet waren, gab es einen permanenten Geräuschpegel, den ich persönlich nicht so gut fand.
Die Technik des ersten Vortrages ist aus meiner Sicht besser geeignet um eine Unterrichtsstunde im virtuellen Klassenzimmer durchzuführen.Es erhöht die Konzentration der Lernenden, die durch bestimmte Komponenten nicht abgelenkt werden können.

ichtis1


Blogs als sinnvolles Instrument im DaF-Unterricht?

Januar 11, 2009

Nach meiner anfänglichen Sympathie für Blogs vor ein paar Jahren halte ich sie mittlerweile in den meisten Fällen für wenig sinnvoll und für den Einsatz im Fremdsprachenunterricht nicht geeignet.

Von allerlei allzu privaten Einblicken und Selbstdarstellungen, auf die die Welt vermutlich nicht wirklich gewartet hat aber doch mit erstaunlichem Langmut erträgt, einmal abgesehen, ist es vor allem die formale, visuelle und technische Begrenzheit, die mich abstößt. Blogs zu lesen und zusammenhängende Informationen zu finden und nachzuverfolgen ist eine eher mühsame Angelegenheit.
Zwar vernetzt sich jeder mit jedem über Links aller Art, Blogrolls und ähnliche von jedem Anbieter angebotene Optionen aber letzten Endes kann man sich des Eindrucks eines vielfachen ungerichteten Geplappers nicht erwehren, das in Form einer virtuellen Bleiwüste präsentiert wird und dabei in der immer gleichen grafischen Hülle steckt. Navigieren sowie das gezielte Ansteuern von Texten innerhalb eines Blogs erfordert meist deutlich mehr Geduld als bei anderen Instrumenten wie Wikis, Foren oder ganz ordinären Webseiten mit erprobten Navigationshilfen.

Ich sehe keinen zusätzlichen Nutzen darin, einen öffentlich zugänglichen Blog als Instrument zur Textproduktion im DaF-Unterricht einsetzen. Der Aufwand, der getrieben werden müsste, um den Umgang mit dem Instrument zu klären und zu üben steht vermutlich in keinem besonders günstigen Verhältnis zum Nutzen, nämlich Alltagstexte zu verfassen und gegenseitig zu kommentieren. Außerdem sind die Moderations- und Korrekturmöglichkeiten eher beschränkt. Das aus meiner Sicht wesentliche Problem ist das Kreieren von Schreibanlässen, die dazu führen, das möglichst eine große Zahl an Teilnehmern einer Lerngruppe immer wieder Texte verfasst. Selbst in einem Seminar wie diesem sorgt die Aufgabe „Schreibt einen Blogeintrag“ nicht unbedingt für eine rege schreibende Beteiligung.


Ein Blog über’s bloggen und anderes

Januar 9, 2009

Ehrlich gesagt ist es für mich schon eine neue Erfahrung, einen Blog zu schreiben und ich bin mir auch nicht sicher, ob ich bis jetzt alles richtig gemacht habe…
Vermutlich entspreche ich mit meinen (kaum vorhandenen) Kompetenzen im Online-Bereich nicht dem bundesdeutschen Durchschnitt (zumindest was mein
Alter betrifft), aber dafür belege ich ja dieses Seminar.
Da ich nicht unbedingt als DaF-Lehrerin arbeiten möchte, ist das Erstellen von Aufgaben und Übungen für mich nicht so interessant, ich würde mir mehr ‘technische’ Informationen zu allgemeinen Dingen wie z.B. dem Erstellen eines Blogs wünschen. Aber damit vertrete ich vermutlich wieder nicht den Durchschnitt
;-)
Da ich meine, dass die eigentliche Aufgabe darin besteht, etwas darüber zu schreiben, was ich in der letzten Stunde gelernt habe, noch Folgendes: Mir ist in der letzten Stunde wieder klar geworden, dass man – sobald man mit
neuen Medien arbeitet (sei es nun im Unterricht oder in anderen Zusammenhänge) – auf Pannen vorbereitet sein muss.
Gruß
MH


Interview mit einem Deutschlerner

Dezember 7, 2008

1.) Wie viele verschiedene Deutschkurse hast Du besucht?

Drei zu Hause und zwei in Deutschland.

2.) Was fandest Du gut an deinen Deutschlehrern/ Deutschlehrerinnen?

Mein Deutschkurs hat mir Spaß gemacht, wenn die Lehrer dynamisch und schnell waren. Auch war es immer schön, wenn die Lehrer lustig waren und es nur wenige Kursteilnehmer gab.

3.) Was hat Dir nicht an Ihnen gefallen?

Wenn sie nicht über die Muttersprache der Deutschlerner Bescheid wussten und somit nicht gezielt auf die Schwierigkeiten eingehen konnten, welche die jeweilige Muttersprache bereiten könnte. Zum Beispiel wenn ein Deutschlerner in seiner Muttersprache keine Fälle hat, sollte dieses Thema im Deutschunterricht ausführlicher behandelt werden. Widerrum gibt es Thematiken wie beispielsweise die Groß- und Kleinschreibung, mit denen Deutsch-Muttersprachler öfter Probleme haben, die uns Deutschlernern aber eher weniger Schwierigkeiten bereiten und die viel zu lange im Unterricht behandelt werden.

4.) Welche Tipps würdest Du angehenden Deutschlehrern mit auf den Weg geben?

Einmal hat uns ein Deutschlehrer gefragt, ob wir über die Anrede – Regeln in Deutschland Bescheid wüssten. Eigentlich würden wir uns jetzt hier im Kurs siezen, meinte er. Doch er fragte uns, ob wir uns nicht alle duzen wollten, denn die 2. Person Singular wäre viel schwieriger zu lernen als die Sie – Form, die immer dem Infinitiv entspricht.

Deutschlehrer denken auch sehr oft, dass die Umlaute schwierig zu lernen sind. Das stimmt aber nicht, man muss sie nur wie einen neuen Laut beibringen. Ein Deutschlehrer hat mir folgende Tipps gegeben, die mir sehr geholfen haben:

ä – ist kein Problem oder kann wie „e“ ausgesprochen werden

ö – die Lippen so formen, als ob man ein „o“ aussprechen würde, aber ein „e“ aussprechen

ü – die Lippen so formen, als ob man ein „u“ aussprechen würde, aber ein „i“ aussprechen.

5.) Welche Tipps würdest Du anderen Deutschlernern geben, um außerhalb des Deutschkurses noch mehr Deutsch zu lernen?

Ich habe mich in einer Theatergruppe eingeschrieben. Auch wenn ich anfangs nur einen stummen Baum spielen durfte, war das sehr gut, denn ich konnte die Texte der anderen mitlesen, die Textstellen wurden ständig wiederholt und die Schauspieler gaben sich große Mühe, klar und deutlich zu sprechen.

Vielen Dank!


Mein Lerntagebuch

November 30, 2008

Im letzten Seminar habe ich gelernt, dass die Foren auch zum Zweck der Kulturvermittlung von Instituten verwendet werden können.

 

Man kann Wikis auch für didaktische Ziele anwenden, aber es klappt manchmal nicht, wenn die Teilnehmer nicht motiviert wären. Nach meiner Meinung kann man spontan ein paar Sätze in Foren schreiben. Aber die Texte in Wikis sind normalerweise länger als in Foren, dabei braucht man beim Schreiben mehr auf die Grammatik, Syntax usw. aufzupassen. In diesem Sinne würde ich als Lerner häufiger etwas in Foren schreiben als in Wikis. Als Lehrerin würde ich mehre Aufgaben in Foren stellen als in Wikis.

-Fanflor-


Beispiel eines Blogs über Mexiko

November 26, 2008

Ich habe einen gut gemachten Blog gefunden, auf dem ein deutscher Student, der derzeit in Mexiko studiert, die Rolle der Medien in Mexiko am aktuellen Beispiel der U.S. Wahl darstellt.

Er verwendet u.a.  Links zu Wikipedia, youtube und google-online-nachrichten.

Nach unseren bisherigen Seminaren habe ich eine Vorstellung, wie man selbst solche Blogs gestalten kann.Vielleicht habt ihr mal Lust, reinzuschauen.

-M-


Über Wikis, Zusammenfassung der letzten Sitzung

November 23, 2008

Wiki des Graf-Rasso-Gymnasiums (GRG) in FFB

Im Vergleich zu den Seiten anderer Gymnasien nutzt das GRG Werkzeuge, die das Web 2.0 zur Verfügung stellt (Podcast, Wiki). Auf den Seiten des GRG gibt es (mindestens) zwei Wikis. Eines, das nicht mehr gepflegt wird und eines, dass unter „Forum“ läuft und nach Selbstbeschreibung hauptsächlich für nicht übermäßig vertrauliche Informationen bzw. Projekte genutzt wird.

Ein kurzer Blick auf das „alte Wiki“ :

Das alte Wiki wurde initiiert von Thomas Rau, der an dieser Schule Deutsch, Englisch und Informatik unterricht und unter dem Nickname „Herr Rau“ einen eigenen, gut besuchten Lehrerblog schreibt. Das Wiki unterteilt sich in „Informatikprojekte“ und „Deutschprojekte“.

Informatikprojekte:

Drei siebte Klassen arbeiten je an einem eigenen Thema. Auf der Eingangsseite kann man sowohl die Projekte der Klassen ansteuern als auch die Anweisungen, Hilfestellungen und Kriterien des begleitenden Lehrers lesen. Die Projekte sind sehr lebendig. Die Schüler verbessern sich gegenseitig, diskutieren mal mehr (z.B: Hinweise zu Textgliederung), mal weniger tiefgründig (z.B. „geile Seite“, „cool“) über ihre Arbeit. Der Lehrer gibt ebenfalls Rückmeldung über die Diskussionsseite. Ein für den Erfolg nicht unwesentlicher Punkt ist sicherlich die Themenwahl. Die einzelnen Klassen erstellten ihre Wikibeiträge zu den Themen „Musik und Sport – Interessen der 7a“, „So ticken Schüler: Das Lösungsbuch für Lehrer“ sowie „Berühmtheiten, die wir cool finden“. Wenn es das Ziel des Lehrers war, die Schüler an das Arbeiten und die Möglichkeiten eines Wikis heranzuführen, war er definitiv erfolgreich.

Deutschprojekte:

Dieser Teil wurde vom Lehrer vor allem als Textübersicht genutzt. Die Interaktion ist minimal, in den seltensten Fällen haben Schüler gestelllte Aufgaben tatsächlich online beantwortet. Die eigentliche Funktion eines Wikis wurde so gut wie nicht genutzt. Es ist natürlich möglich, dass es auch gar nicht die Absicht des Lehrers war. Andererseits lädt das bloße Einstellen der Texte, begleitet von den üblichen Schulfragen, vielleicht auch nicht unbedingt dazu ein, die Möglichkeiten, die ein Wiki bietet, zu nutzen.

Alles in allem machen die Deutschprojekte nicht den Eindruck von Projekten sondern sind eher ein virtuelles Anschlagbrett des Lehrers.

Die „interaktive Schreibwerkstatt von ‘Jetzt Deutsch lernen’“ des Goetheinstituts

Alles in allem ist die interaktive Schreibwerkstatt nicht übermäßig aktiv. Beschrieben wird sie zwar mit schillernden Worten (z.B. „Ihr gestaltet selbst die Seiten und veröffentlicht eure Texte im Internet! Gemeinsam mit anderen Lernenden erstellt ihr so euer eigenes Web!“), aber die Realität lässt eher zu wünschen übrig.

Warum dies so ist, kann durch bloßes Anschauen des Wikis natürlich nicht herausgefunden werden. Die Themen sind jedoch in den meisten Fällen nicht sehr attraktiv und wiederholen nur die künstliche Lehrbuchatmosphäre. Wenn man als Lerner vor allem Jugendliche, junge Erwachsene und Erwachsene annimmt, kann man mit Sicherheit interessantere Themen finden, die dann auch tatsächlich zum Schreiben animieren. Wieso um alles in der Welt hat man z.B. nicht nur die Bildbeschreibung ins Wiki gehoben sondern auch noch ein Abbildung von Wiki, dem kleinen Wikinger gewählt? Mag sein, dass man angetan war von der Namensgleichheit, aber so etwas lockt thematisch eigentlich keinen Jugendlichen mehr hinterm Ofen vor. Entsprechend traurig sieht es dort aus.

Auch die Korrekturfunktion – einer der großen Vorteile eines Wikis – wird sehr wenig genutzt, dabei wäre dies für Lerner eine gute Übung.

Auf den ersten Blick lässt sich für die interaktive Schreibwerkstatt festhalten, dass das Wiki noch längst nicht mit all seinen Möglichkeiten genutzt wird.

-Greyback-


Was ist das?

Oktober 14, 2008

Das ist ein Blog der Lehrveranstaltung “Medien in der Sprach- und Kulturvermittlung” an der Universität Göttingen und dient als Übungsfeld für die Studenten, die an der Lehrveranstaltung teilnehmen. Sie sollten zu dem Hauptthema ihre Gedanken und persönliche Bemerkungen schreiben, ich bin gespannt, ob das wirklich klappt! :)


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